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Suchbegriff: Wirtschaft und Industrie

Telefónica wurde vom Magazin Fortune in seiner Liste der weltweit angesehensten Unternehmen 2026 als bestbewertetes europäisches Telekommunikationsunternehmen und weltweit als drittbestes Unternehmen eingestuft. Das Ranking basiert auf Umfragen unter fast 3.000 Führungskräften und Analysten und würdigt die herausragende Innovationskraft, globale Wettbewerbsfähigkeit und Produkt-/Dienstleistungsqualität von Telefónica in 51 Branchen. Diese Auszeichnung stärkt die Position von Telefónica als führendes internationales Unternehmen, das sich durch Innovation und operative Exzellenz auszeichnet.
Der Artikel beschreibt die angespannte Atmosphäre beim Weltwirtschaftsforum 2026 in Davos und hebt drei große Konfrontationen hervor: zwischen den europäischen Ländern untereinander, zwischen Trump und der Welt (insbesondere nach seinen territorialen Forderungen gegenüber Grönland) und zwischen der amerikanischen Wirtschaft und Europa. Die europäischen Staats- und Regierungschefs zeigten sich zunehmend widerstandsfähig gegenüber dem Druck der USA, wobei Macron und der kanadische Premierminister Mark Carney in ihren Reden dazu aufforderten, sich Trumps Forderungen zu widersetzen. Der Artikel weist auch auf die ablehnende Haltung der amerikanischen Wirtschaft gegenüber Europa und den überraschenden Optimismus der europäischen Unternehmen hinsichtlich Investitionsmöglichkeiten hin, was auf unterschwellige Spannungen in den transatlantischen Beziehungen hindeutet.
Finextra veranstaltet am 8. Juli 2026 in London die Führungskräftekonferenz „NextGen FinCrime“, um sich mit den sich wandelnden Herausforderungen der Finanzkriminalität im Bereich der digitalen Finanzen auseinanderzusetzen. Die Veranstaltung bringt Führungskräfte aus den Bereichen Bankwesen, Zahlungsverkehr, Fintech und Technologie zusammen, um Strategien zur Bekämpfung von raffinierten Betrugsdelikten, zur Einhaltung gesetzlicher Vorschriften, zur KI-gestützten Sicherheit und zur Aufrechterhaltung des Vertrauens in Zeiten von Sofortzahlungen und digitalen Vermögenswerten zu diskutieren.
Der Vorstand von Beazley lehnte das Übernahmeangebot der Zurich Insurance in Höhe von 10 Milliarden Dollar einstimmig ab, was für Mario Greco, CEO von Zurich, eine unangenehme Situation darstellt. Die Ablehnung folgt auf ein früheres höheres Angebot von Zurich im Juni. Greco verfolgt damit das Ziel, die starke Position von Beazley auf dem Spezialversicherungsmarkt und bei Lloyd's of London zu nutzen.
Die geopolitische Debatte um Grönland wirkt sich auf die Finanzmärkte aus, wobei sich die Analysen auf Schweizer Versicherungsgesellschaften konzentrieren. Twelve Securis CIO sieht erhebliches KI-Potenzial im Versicherungsbereich, während Zurich Insurance durch die Übernahme von Beazley zu einem führenden Cyber-Versicherer werden könnte. Helvetia und Baloise stehen jedoch nach ihrer Fusion vor Herausforderungen, und Rückversicherer bereiten sich auf schwierigere Zeiten vor.
Anwälte kritisieren die polizeilichen Verhöre der Opfer nach einem schweren Diebstahl aus Schließfächern der Sparkasse Gelsenkirchen, bei dem die Täter Vermögenswerte im Wert von möglicherweise über 100 Millionen Euro entwendet haben. Rechtsexperten raten den Opfern, ihre Verluste sorgfältig zu dokumentieren und vor einer Aussage einen Rechtsbeistand zu konsultieren, da übereilte Verhöre der Bank in Haftungsstreitigkeiten zugutekommen könnten. Der Einbruch gilt als einer der größten in der deutschen Kriminalgeschichte, wobei die Täter ausgeklügelte Methoden anwendeten, um Zugang zum Tresorraum zu erhalten.
Der Artikel analysiert die derzeitigen Verhandlungsrabatte beim Kauf von Wohnungen in acht deutschen Großstädten. Während sich der Immobilienmarkt erholt und der Verhandlungsspielraum bundesweit schrumpft, sind in einigen Städten noch erhebliche Rabatte möglich. Köln bietet mit 9,4 % (28.200 € bei einer 300.000 € teuren Wohnung) den höchsten Durchschnittsrabatt, während Leipzig mit nur 1 % den geringsten Verhandlungsspielraum hat. Die Daten stammen aus einer Analyse von Immobilienscout24 zu Angebotspreisen und Transaktionspreisen aus dem November 2025.
Die Frankencoin Association hat einen hochkarätigen Beirat ernannt, der die Entwicklung der grössten schweizerischen Stablecoin, die durch den Schweizer Franken gedeckt ist, begleiten soll. Dem Beirat gehören Experten aus den Bereichen Bankwesen, Zahlungsverkehr, Blockchain und Finanzregulierung an, die zu Governance, Strategie und praktischen Anwendungsfällen für die dezentrale Stablecoin beraten werden, die bereits in Schweizer Supermärkten eingesetzt wird.
Expertenanalyse zur Prognose der Aussichten für die Bekämpfung von Finanzkriminalität in den USA im Jahr 2026, mit Schwerpunkt auf Compliance-Herausforderungen für interne Teams in Bereichen wie Geldwäschebekämpfung, Kryptowährungsregulierung, Sanktionen und Bekämpfung von Wirtschaftskriminalität durch Behörden wie FinCEN, DOJ und SEC.
Holcim-CEO Miljan Gutovic kündigte Pläne für etwa 15 Akquisitionen im Jahr 2026 an, wobei der Schwerpunkt auf kleineren Käufen liegen soll, während gleichzeitig Konsolidierungsmöglichkeiten im europäischen Zementsektor beobachtet werden. Das Unternehmen will sein jüngstes Expansionstempo mit einer gut gefüllten Pipeline aktiver Projekte beibehalten, nachdem zuvor bereits umfangreiche Investitionsbudgets für Akquisitionen und Aktienrückkäufe angekündigt worden waren.

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